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Welthundetag: Darum sind Hunde tolle Begleiter

Hunde sind loyal, intelligent, anhänglich und einfach nur liebenswert. Der 10. Oktober datiert einen ehrenvollen Tag für unsere Fellnasen: den Welthundetag! Um ihn gebürtig zu feiern, haben wir 10 Vorteile zusammengefasst, warum unsere Vierbeiner uns so gut tun.

1. Hunde halten fit

Der Vierbeiner benötigt täglichen Auslauf. Der eine mehr, der andere weniger. Aber es gilt, ob Sonne oder Regen, der Hund muss an die frische Luft – so auch der Besitzer. Das hält körperlich fit, denn einer Studie zufolge laufen Hundebesitzernicht nur mehr, sondern sind auch fitter. Besonders die jüngere und ältere Generation profitiert davon.

Zudem haben weitere Studien ergeben, dass Blutdruck- und Cholesterinwerte bei Hundebesitzern wesentlich niedriger sind. Der Körperkontakt mit dem Hund trägt dazu bei, Stress zu verinngern und den arteriellen Blutdruck zu senken.

2. Hunde stärken das Immunsystem

Hundebesitzer sind nicht nur fit, auch ihr Immunsystem ist stärker, wodurch sie länger gesund bleiben. Im Falle einer Erkrankung oder eines Infekts werden sie schneller gesund. Fakt ist, Menschen mit einem Hund gehen seltener zu einem Arzt, als jene ohne Hund.

3. Hunde helfen bei psychischen Problemen

Nicht nur körperlich unterstützen unsere Vierbeiner uns. Auch bei psychischen Problemen können sie eine große Stütze sein und uns teils schneller gesund werden lassen. Daher sind Hunde besonders für Menschen die unter Depressionen leiden, das perfekte Haustier.

4. Hunde helfen beim seelischen Wohlbefinden

Hunde können ihre Besitzer durch ihre bedingungslose Liebe in eine Art von seelischem Wohlbefinden versetzen. Aus diesem Grund sind Hunde auch die idealen Begleiter für Menschen, die alleine leben.

5. Hunde steigern das Selbstwertgefühl und sind Gute-Laune-Macher

Das Gefühl, sich um seinen treuen Begleiter zu kümmern, ist eine wärmende und tröstliche Empfindung, die das Selbstbewusstsein stärkt. Denn es ist ein wunderbares Gefühl, gebraucht zu werden.

Hunde helfen auch dabei, ein emotionales Trauma, wie zum Beispiel den Verlust eines gebliebten Menschen, schneller zu verarbeiten. Hunde haben ein Gespür dafür, wenn es ihren Zweibeinern schlecht geht. Sie sind immer für sie da und trösten sie auf ihre ganz eigene Art und Weise.

6. Hund sind soziale Katalysatoren

Hunde beschleunigen den Kontakt zu anderen Menschen. Wer kennt es nicht? Da kommt einem ein anderen Hund während des Gassigehens entgegen und schon befindet man sich in einer Unterhaltung mit dem anderen Hundebesitzer.

Dadurch, dass Hunde der schädlichen Einsamkeit entgegenwirken, können Haustiere einen wichtigen Beitrag zu unserer Gesundheit leisten. Aufgrund dessen können unsere Vierbeiner uns dabei helfen und unterstüzen, Stress oder Krankheiten besser zu verarbeiten.

7. Hunde helfen bei Allergien

Eine Studie hat ergeben, dass sich die Wahrscheinlichkeit verringer, an Allergien, Asthma, Ekzemen und Neurodermitis zu leiden, wenn man mit einem Hund aufgewachsen ist. Wichtig sei es, besonders innerhalb der ersten zwölf Lebensmonate mit einem Hund in Berührung zu kommen.

Kinder, die unter Ekzemen leiden, haben ein höheres Risiko später an Asthma zu leiden oder Nahrungsmittelallergien zu entwickeln.

8. Kinder haben weniger Schulfehltage

Wer einen Familienhund hat, dessen Kinder werden weniger krank und fehlen dadurch auch seltener in der Schule. Studien zeigen, dass Kinder im Alter von fünf bis acht Jahren, die mit einem Hund aufwachsen, durchschnittlich drei Wochen mehr in der Schule verbringen als Kinder ohne Hund im Haus.

9. Hunde helfen in der Medizin

Hunde haben einen feinen und wahnsinnig ausgeprägten Geruchssinn. Diesen Vorteil kann man sogar medizinisch einsetzen. Vierbeiner können gesundes und krebskrankes Gewebe am Geruch unterscheiden. So konnte ein Hund bei einem Experiment eine kleine Untersuchung mit 34 noch nicht diagnostizierten Patienten durchführen. Ergebnis: Der Hund konnte durch Urinproben erschnüffeln, wer an Schilddrüsenkrebs leidet. Zu 88% lag sein Näschen richtig.

Und auch Diabetikern helgen speziell geschulte Hunde bereits seit Längerem: Am Atem oder Schweiß des Besitzers können sie erkennen, ob eine Unterzuckerung droht und schlagen dementsprechend Alarm.

10. Hunde sind treue Begleiter

Durch einen Spaziergang mit dem Hund kann man dem Alltag entfliehen. Zudem kann man Zeit mit seinem treuen Vierbeiner verbringen.

Einen Hund zu haben, bedeutet eine Menge Spaß zu haben, Neues zu erleben. Er bringt einem zum Lachen und ist an anstrengenden und trostlosen Tagen für einen da. Er ist stets an der Seite, um dich wieder aufzubauen.

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