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Tipps für bessere Fotos von Tierheimtieren

::: Jack oder Mona?:::

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Mona

Gerade in Zeiten von Internet und Social Media haben Tierheime viele, viele Möglichkeiten neue Frauchen und Herrchen für Ihre Sorgentiere zu suchen und zu finden. Da kann ein gutes Foto viel bewirken. Und wie heißt es so schön: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte … Aber was tun, wenn bei all der Bilderflut keiner mehr das Foto wahrnimmt?

Wer hier ein bisschen Wert auf die Qualität der Fotos legt, hat ein ausgezeichnetes und durch die digitale Technik zudem kostengünstiges Werkzeug zur Hand, um das Allerbeste für die erfolgreiche Tiervermittlung herauszuholen. Selbstverständlich vermittelt ein Foto noch lange kein Tier, aber es kann einen wertvollen Beitrag leisten, um von deutlich mehr Interessenten aktiv gesehen zu werden, sodass die Vermittlungschancen steigen.

Was für Tierheime wichtig ist

Mittlerweile hatte ich schon mehrmals die Gelegenheit im Tierheim München fotografieren zu dürfen. Mein Bestreben war immer: Nur nicht auf die Tränendrüse drücken. Im Gegenteil: wir haben immer eine postive Umgebung gesucht oder geschaffen, die dem meist sehr traurigen Schicksal der Vierbeiner entgegensteht. Auch habe ich immer nur bei gutem Wetter fotografiert. Lieber zwei Tage warten und nicht noch das Tier in deprimierendes Grau einhüllen.
So war es zum Beispiel auch bei der gehandicapten Mona : Wie durch ein kleines Wunder hat die 12-Jahre alte Hundedame nach unserem Shooting ein neues und wirklich wunderbares Zuhause gefunden. 3 Jahre hatte sie bereits darauf gewartet …

Mein Tipp

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Wenn Sie ein bisschen Spaß am Fotografieren haben, dann kann ich Ihnen nur empfehlen sich mit dem Thema Tierfotografie näher zu befassen. Erstens ist es sehr, sehr spannend. Zweitens können Sie bereits nach kürzester Zeit schon deutlich bessere Resultate erzielen. Alles was Sie brauchen ist eine einigermaßen gute Kamera, eine gute Portion Begeisterungsfähigkeit und … naja, das darf natürlich nicht fehlen: Übung. Aber Sie werden sehen, es lohnt sich. Schon sehr bald sehen Sie den Unterschied. Je professioneller Ihre Bilder sind, desto größer sind auch die Vermittlungschancen Ihrer Schützlinge.

Eine Kurz-Info zur Autorin dieses Beitrags:Obwohl Petra Eckerl gelernte Kommunikationswirtin ist, hat sie früh ihre wahre Berufung entdeckt. Über einen Umzug in das weitläufige Andalusien und eine eigene kleine Pferdezucht kam auch die „tierische Liebe“ – vorerst zum Pferd . Um die eigens angebotenen Reiterferien durch Werbung, Fotos und die gestalterische Tätigkeit an der Internetseite noch professioneller in Szene zu setzen, folgten zahlreiche Fotografiekurse, u.a. bei Gabriele Boiselle und Christiane Slawik. Auf den Hund gekommen ist sie später durch ihren Vierbeiner „Pünktchen“. Seit 2012 arbeitet sie als selbstständige Tierfotografin in München. Aktuelle Bilder findet man unter www.petraeckerl.com

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